Die Kunstströmung „Land-Art“ entstand Ende der 1960er Jahre in den USA. Man kann sie auch als „Kunst mit und in der Natur“ bezeichnen. Eine Landschaft wird künstlich verändert, aber dabei nicht zerstört. Bedeutende Künstler sind zum Beispiel Andy Goldsworthy und Robert Smithon.

An einem der letzten noch warmen Herbstvormittage machten sich die 19 Viertklässler der 4c auf, um die Natur in ihrem Pausenhofgelände einmal mit anderen Augen zu sehen. Eifrig sammelten die Schülergruppen Material, entwickelten verschiedene Gestaltungs-ideen und setzen diese in Zauberwesen und Miniatur-Landschaften um.

 

 

 

 

Nach einem gemeinsamen, wertschätzenden „Kunstausstellungs-Rundgang“ wurden alle Werke durch Fotos konserviert.

 

 

 

 

Dieses Kunstprojekt fördert nicht nur Kreativität und die sozialen Kompetenzen der jungen Nachwuchskünstler, sondern leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung.

S. Schmidl




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